Rohbau nach Augenmass!
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, stimmen der von Arnold vorgebene Gleisplan und die sehr schmeichelnde Zeichnung im Anlagenbauheft nicht überein. Um eine einigermassen fahrbare und der Weiträumigkeit der Zeichnung entsprechende Anlage bauen zu können, haben wir schon die Anlage um 30 cm verlängert. Nun galt es, mit Augenmass die Proportionen der Zeichnung umzusetzten. Dabei haben wir us einer klassischen Baumethode bedient.
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Zuerst entstehen die grundlegenden Gelände-Konturen. |
Geländebau mit Holz, Draht,Gips und Kork.
Einerseits soll die Anlage sehr leicht sein, auf der anderen Seite wollten wir auf eine traditionelle Baumethode zurückgreifen. So lag es nahe, die Geländestrukturen durch einen leichten Holzrahmen zu bilden und die Landschaft darüber mit Aluminiumgewebe und Gipsbinden zu formen. Diese Methode erfordert einige Übung und Gefühl für Proportionen, ist aber andereseits auch bei "Nichtgefallen" leicht zu korregieren.
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Unentbehrlich für den Erfolg ist geeignetes Werkzeug |
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Gipsbinden sind der ideale Werkstoff zum Gestalten von filigranen Landschaftsdetails. |
Schritt für Schritt entsteht die Landschaft
Nachdem die Landschaft durch die Verbindung von Aluminiumgeflecht mit einem Tacker auf dem Holzrahmen entsprechend der gewünschten landschaftsform aufgebracht wurde, folgt das Auflegen der Gipsbinden in schmalen Streifen. Zur Unterstützung der Stabilität geschieht dies idealerweise nach dem Verbundprinzip. Anschliessend wird die Oberfläche mit einem Gemisch aus Gips, Holzleim und brauner Dispersionsfarbe überstrichen. Mit einem Pinsel und einem Künstlerspachtel lassen sich nun erste Details einarbeiten.
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Mit unserer Methode schreitet der Landschaftsbau schnell voran. |










