Das leidige Fahrgestell und die Achsblenden

Das leidige Problem der "Bulli" ist ist das fast immer stark durch die Zinkpest zerstörte Fahrgestell. Die Gussteile bestehen neben dem Rahmen und den beiden seitlichen Achslagerblenden aus vier Speichenrädern. Diese fehlen oftmals ganz, so dass nur noch die beiden Antriebsachsen vorhanden sind.



Das Fahrwerk der "Bulli" ist fast immer von der Zinkpest gezeichnet. Zuerst betrifft es die kleinen Speichenräder.

In solchen Fällen wendete man zahlreiche erfindungsreiche Lösungen an, um die geliebte Lok weiter fahrbereit zu halten. Leider sind dabei auch einige Original-Bauteile auf der Strecke geblieben.



Oft wurde die "Bulli" mit "Ersatzrädern" ausgestattet, da die Originale durch die Zinkpest zerstört waren.

Aufgrund der starken Beschädigungen dieser Einheiten haben sich in der Regel einzelne Antriebs- und Motor-Komponenten gelöst und sind danach nicht selten verloren gegangen. Da diese fehlenden Ersatzteile heute nur noch sehr schwer zu bekommen sind, gestaltet sich eine Restaurierung in einem solchen Fall natürlich ausgesprochen schwierig. und aufgrund der hohen Ersatzteilpreise auch teuer. Neben den Antriebsrädern sind fast immer auch die Kupplungen zerstört und somit nicht mehr vorhanden. Wir bieten diese Komponenten als Original-Austauschteile an.



Beim Fahrgestell ist darauf zu achten, dass die für einen Wiederaufbau notwendigen Bauteile nach dem Zinkzerfall nicht verloren gehen.

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Für unsere Präzisions-Replikate verwenden wir nur hochwertige Zink-Legierungen.
Nummeriert mit Zertifikat.


Alle Teile sind montagefertig. Wir erweitern unser  Austausch- und Ersatzteil-Sortiment ständig.